Mit dem Ende der Flexibilitätsregelungen für das Ein- und Ausreiseregime der Europäischen Union könnten Reisende in dieser Region erneut mit langen Warteschlangen an den Grenzen konfrontiert werden. Dies geschieht, während einige Mitgliedstaaten anscheinend nicht bereit sind, die biometrischen Kontrollen des EES umzusetzen.
Vorhersage von Staus an den Grenzen
Mehrere Quellen berichten, dass diese Änderungen zu längeren Wartezeiten für Reisende führen könnten. Ab dem 6. September ist die Frist für diese Maßnahmen abgelaufen, und es scheint, dass verschiedene Länder dabei sind, diese Kontrollen umzusetzen. Gleichzeitig könnten einige Länder jedoch von der Durchführung dieser Kontrollen absehen und den Reisenden erlauben, ohne zusätzliche Störungen in den Hoheitsbereich der Union einzureisen.
Druck auf die Fluggesellschaften
In diesem Zusammenhang haben Fluggesellschaften in der vergangenen Woche die Europäische Kommission gebeten, ihnen mehr Befugnisse zu gewähren, um die EES-Kontrollen bis Ende 2026 zu verschieben. Diese Anfrage wurde als Reaktion auf ernsthafte Bedenken hinsichtlich der zunehmenden Wartezeiten an Flughäfen und Grenzen geäußert. Wenn diese Befugnisse nicht verlängert werden, müssen Reisende mit einer schwierigen und zeitaufwändigen Erfahrung bei ihren Reisen rechnen.
Angesichts dieser Umstände sollten Reisende ihre Reisen sorgfältiger planen und sich im Voraus über die Wartezeiten an den Grenzen informieren. Unter den aktuellen Bedingungen scheint eine Reise nach Europa in naher Zukunft zu einer großen Herausforderung zu werden.



