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بولتن سلامت · 2 ساعت پیش

Esther Rantzen: Das Leben mit Krebs ist für mich unerträglich geworden

توسط امیرحسین طاهر 2 دقیقه زمان مطالعه 1

نکات کلیدی

  • Esther Rantzen, Moderatorin und soziale Aktivistin, berichtete von ihrer Unfähigkeit, in die Schweiz zu reisen, um ihr Leben zu beenden. Sie sagt, sie habe ihre Chance für diesen Schritt verpasst.
Esther Rantzen: Das Leben mit Krebs ist für mich unerträglich geworden
تصویرEsther Rantzen: Das Leben mit Krebs ist für mich unerträglich geworden

Esther Rantzen, die bekannte Moderatorin und soziale Aktivistin, äußerte ihre Verzweiflung über ihren Gesundheitszustand und erklärte, dass sie nicht mehr in der Lage sei, in die Schweiz zu reisen, um ihr Leben zu beenden. Sie, die seit Jahren mit Krebs kämpft, ist kürzlich zu dem Schluss gekommen, dass das Leben mit dieser Krankheit für sie unerträglich geworden ist.

Eine verpasste Gelegenheit

Rantzen wies in ihren jüngsten Äußerungen darauf hin, dass sie in der Vergangenheit geplant hatte, in die Schweiz zu reisen, um mit Hilfe der Gesetze dieses Landes ihr Leben zu beenden. Doch jetzt, angesichts ihres körperlichen Zustands, erscheint ihr diese Reise unmöglich. Sie sagte: „Ich habe das Gefühl, dass ich meine Zeit für diesen Schritt verloren habe und jetzt an einem Punkt angekommen bin, an dem mein Leben extrem schmerzhaft und schwierig geworden ist.“

Die erfahrene Moderatorin hat ihre Gefühle zum Ausdruck gebracht und über die psychischen und physischen Herausforderungen gesprochen, mit denen sie aufgrund ihrer Krankheit konfrontiert ist. Sie betonte, dass das Leben mit Krebs nicht nur ihren Körper, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf ihre Seele und Psyche hat.

Herausforderungen und Konsequenzen

Rantzen erklärte, dass sie in der Vergangenheit in der Hoffnung auf Heilung weitergelebt hat, und sagte: „Ich habe verschiedene Behandlungen ausprobiert, aber keine konnte mir Frieden bringen. Jetzt kann ich nicht mehr so weiterleben.“ Sie sprach auch über das Gefühl der Einsamkeit und Verzweiflung, dem sie in dieser Zeit ausgesetzt ist, und sagte: „Ich habe das Gefühl, dass es keinen Weg zur Besserung mehr gibt.“

Diese Äußerungen von Rantzen haben erneut die Diskussion über das individuelle Wahlrecht zum Lebensende angeheizt und viele zum Nachdenken angeregt. Sie ist als öffentliche Persönlichkeit zur Stimme derjenigen geworden, die sich in ähnlichen Situationen befinden.

Quelle: bbc.co.uk

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